Die DSH feiert Aleksis Kivi und „Die sieben Brüder“



In den letzten Wochen wurden in der DSH Aleksis Kivi und sein Roman „Die sieben Brüder“, der sich zum 150. Mal jährt, ausgiebig behandelt.

Die einzelnen Klassen haben sich besonders in den Unterrichtsstunden für Finnisch und finnische Literatur mit dem Leben und Werk des Nationaldichters beschäftigt. Ausschnitte aus dem Roman wurden gelesen, die kleineren Schüler und Schülerinnen haben im Bilderbuch „Seitsemän koiraveljestä“ von Mauri Kunnas gelesen oder daraus vorgelesen bekommen. Außerdem wurde viel geschauspielert: Schülerinnen und Schüler spielten Szenen aus dem Roman und dramatisierten die Begegnung zwischen Aleksis Kivi und dem Kritiker August Ahlqvist, der seinerzeit den Roman „Die sieben Brüder“ in seiner Beurteilung zerriss. Auch wurde eine alternativgeschichtliche Szene geboten, wie es denn hätte sein können, wenn „Die sieben Brüder“ unmittelbar nach der Veröffentlichung Anerkennung gefunden hätte.

Die Vitrinen im 1. und 5. Stock der Schule sind mit Arbeiten und Kunstwerken zu Dichter Kivi und seinem berühmtesten Werk gefüllt. So kann man dort von Neuntklässlern verfasste Sachtexte, von Sechstklässlern entworfene Brettspiele und dreidimensionale Kunstwerke über Vorfälle in dem Roman, von Fünftklässlern zusammengestellte Nachrichten und von Viertklässlern gebastelte Ausschneidepuppen bewundern. Herzlich willkommen!

 Die Fünftklässler dachten darüber nach, was sie Aleksis Kivi sagen würden, wenn sie ihm begegnen könnten. Solche Gedanken:

 „Das wird noch ein berühmtes Buch, ob du’s glaubst oder nicht!“

„Du kannst wirklich toll schreiben!“

„Dein Buch war super! Ich kann dein zweites Buch kaum erwarten. Mach immer so weiter!“

 

Wir wünschen am 10.10. einen schönen Aleksis-Kivi-Tag!

Text: Anni Toikko