Am Montag kurz nach 7 Uhr, drängten wir alle drei 7. Klassen in den Bus nach Tanhuvaara. Es folgten sechs hektische, laute, aber lustige Stunden.
Nachdem wir schnell unser Gepäck auf unsere Zimmer gezerrt hatten, liefen wir zum Mittagessen. Danach stellten sich die Trainer Kalle, Atte und Mirka vor, und erzählten uns etwas über die Geschichte des Sportinstitutes. Anschliessend probierten wir unsere Skier auf einer 1,4 km langen Strecke aus. Es war schwer, da die Skier noch nicht gewachst waren. Am Abend gingen wir dann schwimmen, wonach wir uns wiedermal den Bauch vollstopften. 
Nach dem ausgezeichneten Frühstück am Dienstagmorgen, zeigten uns die lustigen und netten Skilehrer wie man seine Skier wachst. Hiernach ging es dann erneut auf die Loipe. Und siehe da, es lief alles wie geschmiert. Nach dem verdienten Mittagessen machten wir kleine Skispiele und Technikübungen. Bevor wir das zweite Mittagessen verdrückten, spielten wir noch Ballspiele. Hiernach gingen wir in eine grosse Halle wo man unter anderem Rollschuhlaufen und Klettern konnte. Dann gingen wir, wie am Tag davor, schwimmen. Das Abendessen war wie immer superlecker. 
Der dritte Tag begann mit dem spielerischem erlernen der beiden Skatingtechniken „Kuokka“ und „Vasberg“. Nach dem Mittagessen übten wir wieder mühselig die beiden Techniken. Am Abend ging es dann wieder ins Schwimmbad.
Am Donnerstag unternahmen wir einen langen Skiausflug von ca. 10 km. Die Mahlzeit in der Lappenhütte war so lecker, dass wir am liebsten noch länger geblieben wären. Am Abend waren wir dann noch rodeln und die Sauna wurde auch angemacht. Einige von uns liefen von dort aus ins Eisloch. „So kalt war es doch gar nicht!“ Sagten manche. Das Abendessen haben wir dann gemütlich singend vorm Feuer gegessen. 
Am letzten Tag spielten wir wieder einige Spiele, unter anderen „Wer hat Angst vorm Schneemann?“ –auf Skiern natürlich! Das war total lustig und ein gelungener Abschluss unserer Reise. Unsere Trainer verabschiedeten sich von uns im Auditorium. Dann hiess es schnell essen und nichts wie in den Bus nach Helsinki. Die Zeit in Tanhuvaara ist für uns alle eine unvergessliche Zeit gewesen.
Lea Väisänen 7A
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