Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule
Die Schule unterstützt die elterliche Erziehung des Kindes und des Jugendlichen.
Die Schule muss mit den Erziehungsberechtigten so zusammenarbeiten, dass diese zur Förderung des zielorientierten Lernens und Schulbesuches ihres Kindes aktiv beitragen können.
In der Abschlussphase des grundbildenden Unterrichts soll der Erziehungsberechtigte über die Möglichkeit informiert werden, mit einem Studienberater und den verschiedenen Sachverständigen der Schülerbetreuungsgruppe ein Gespräch über die Weiterbildungsfragen des Schülers und eventuelle Probleme zu führen.
Kooperativ und kontinuierlich
Aufgrund des spezifischen Charakters der DSH als internationale Sprachen- und Begegnungsschule hat die aktive und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule für uns einen hohen Stellenwert.
Die Schule möchte mit der kooperativen Zusammenarbeit ein gesundes Wachstum und positives Lernen unserer Schüler unterstützen und bieten folgende Formen der Kooperation an:
Klassenbezogene Elternabende am Schulanfang dienen besonders dazu, dass Eltern und Lehrer sich kennen lernen. Eltern treffen so auch die verschiedenen Fachlehrer und vor allem die neuen Lehrer ihrer Kinder und können sich dann bei eventuellen Problemsituationen mit den jeweiligen Lehrern in Verbindung setzen.
Die DSH bietet den Eltern der neuen Schüler am Anfang des Schuljahres einen „Elternabend für die Neuen“ an.
Besonders wichtig für uns ist die Zusammenarbeit bei den Übergängen in den A-Klassen von der 4. in die 5. Klasse, in den B-Klassen von der 5. in die 6. Klasse, wenn die Schüler von der Grundschule ins Gymnasium übergehen. In beiden Zweigen ist auch der Übergang von der 9. Klasse in die sog. "Gymnasiale Oberstufe" besonders zu betreuen, damit die Schüler ihre Schullaufbahn bei uns möglichst gut in der 12. Klasse beenden
können.